Trainingsinhalte
Die Trainings und Workshops besteht aus bis zu drei Modulen, die in unterschiedlicher Intensität bearbeitet werden können:
Modul 1- Was passiert wenn’s fremd wird?
Die TeinehmerInnen machen spielerisch eine interkulturelle Fremdheitserfahrung und wir diskutieren darüber, wie wir uns in verschiedenen (vertrauten und fremden) Situationen mit anderen Menschen orientieren und wie kulturelle Unterschiede wahrgenommen werden.
Stichworte: Fremdheitserfahrungen, Gefühle bei interkulturellen Begegnungen, Wahrnehmungs“kanäle“, Orientierungssystem, Bedeutungsgebung, Was ist „Kultur“?
Modul 2- Woher kommt unser „Wissen“?
Die TeilnehmerInnen werden erleben, wie sehr sich Menschen anhand von Stereotypen orientieren und verständigen. Wir beleuchten die Herkunft und Organisation unseres Wissens, die Gefahren von entstehenden Vorurteilen und einer gefestigten rassistischen Einstellung
Stichworte: Stereotypen, Vorurteile, Werte, Normen, Modelle, Verhaltensskripte, Einstellung,
Modul 3- welchen Einfluß hat die Gruppenzugehörigkeit auf unser Handeln?
Die TeilnehmerInnen treffen als Mitglieder zweier Gruppen in einer Diskussion aufeinander. Im Anschluss werden wir auf Gruppenprozesse und die Bedeutung von Gruppenzugehörigkeiten auf das menschliche Denken und Handeln eingehen.
Stichworte: Soziale Distinktheit, Soziale Vergleiche, Soziale Identität, Gruppenwerte- und Normen, Gruppenziele, Abgrenzungsprozesse, Gruppensymbole, Bedeutung von Gruppenzugehörigkeit für das Individuum
In den Modulen kommen wir immer wieder auf die Frage zurück: „Was führt in psychologischer Hinsicht zu einer Einstellung und warum ist es so schwer diese zu ändern?“


